Bewertung und Empfehlungen für SCOTT Addict 30 105 Di2 R7150 2026 Rennrad
Vorteile
- HMF-Carbonrahmen mit Endurance-Geometrie, interner Kabelführung und integriertem Stauraum; gutes Verhältnis aus Steifigkeit, Komfort und Gewicht
- Shimano 105 Di2 R7150 (2x12) mit BR‑R7170 Hydraulik: präzises, zuverlässiges Schalten und starke, gut dosierbare Bremsleistung
- Große Reifenfreiheit; ab Werk 34‑mm‑Reifen für spürbar mehr Komfort und Sicherheit auf rauem Asphalt
- 160/160‑mm-Scheiben bieten hohe Standfestigkeit auf langen Abfahrten
- Syncros-Cockpit und Carbon-Sattelstütze erhöhen den Vibrationskomfort
- Gewicht von ca. 8,5 kg ist für ein Endurance-Disc-Rad mit breiten Reifen konkurrenzfähig
- UDH-Schaltauge erhöht die Ersatzteilverfügbarkeit und Zukunftssicherheit
Punkte zum Abwägen
- Angaben zum Rahmenmaterial variieren in manchen Listings; Material und Laufradspezifikation sollten vor Kauf verifiziert werden
- 105 Di2 ist funktional stark, aber schwerer als Ultegra/Force; kein Klassenführungsgewicht
- Vollintegrierte Leitung kann Wartung und Anpassungen (z. B. Vorbaulänge/Spacer) aufwendiger machen
- PF-Innenlager (BB‑RS500‑PB) kann bei unsauberer Montage eher zu Geräuschen neigen als BSA
- Serienbereifung (Schwalbe One in 34C) setzt stärker auf Komfort/Allround – für Rennen evtl. Upgrade auf leichtere, schnellere Tubeless-Reifen sinnvoll
- 40‑mm-Felgen (falls Syncros Capital 1.0 wie angegeben) können bei Seitenwind sensibler sein
Fazit & Empfehlungen
Ein modernes Endurance-Rennrad mit HMF-Carbonrahmen, präziser 105 Di2 2x12-Schaltung, starken Scheibenbremsen und komfortorientierter Geometrie. Breite 34‑mm‑Reifen und Carbon-Stütze bieten hohen Langstreckenkomfort, während das Gesamtgewicht für die Klasse solide bleibt. Integration und PF-Innenlager erhöhen den Wartungsaufwand, und ambitionierte Racer könnten leichtere Laufräder/Reifen bevorzugen. Insgesamt eine ausgewogene, vielseitige Plattform für lange Straßenkilometer mit Reserven für zügiges Tempo.
Einsatzmöglichkeiten & Tipps
Geeignet für sportlich-komfortorientierte Straßenfahrer, Gran Fondos, lange Trainingsfahrten und Alltagsstraßen mit rauem Belag; mit 34‑mm‑Reifen auch für schlechte Nebenstraßen und leichte Schotterpassagen. Für reine Bergziegen oder maximal aerodynamische Race-Setups gibt es leichtere/rennorientiertere Alternativen.
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